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![]() | 20. April 2012 |
Der bekannte Analyst Piper Jaffray von Gene Munster geht nicht davon aus, dass die nächste iPhone-generation schon im Sommer dieses Jahres erscheinen wird. Er sagt allerdings nicht aus, dass das iPhone 5 (wie auch immer es letztendlich wirklich heißen mag) keinesfalls im Sommer erscheinen könnte.
Laut Munster ist es nicht vorstellbar, dass Qualcomm schon im Sommer genügend LTE-Chips für das kommende iPhone zur Verfügung stellen könnte. Laut dem Zulieferer Foxconn ist schließlich eine Produktion von 57 Millionen iPhone 5 über 12 Monate hinweg geplant. Munster berichtet am heutigen Morgen, dass Qualcomm immer noch mit Engpässen in der Produktion der 28-Nanometer LTE Basebands zu kämpfen hat.
Derzeit kann man davon ausgehen, dass das iPhone 5 einen LTE-Chip integriert haben wird. Sollte dies natürlich nicht der Fall sein, so steht einem Release im Sommer nichts im Wege. Dieser Fall ist allerdings eher unwahrscheinlich. Schließlich wird laut einem Zulieferer Apples derzeit der Qualcomm “MDM9615″ LTE-Chip für das iPhone 5 getestet. Dieser Chipsatz ist übrigens ein Upgrade des MDM9600 Chips, der derzeit im neuen iPad 3 verwendet wird. Ob dieser aber auch die hierzulande verwendeten LTE-Frequenzen nutzt, ist fraglich. Da Apple diesbezüglich aber derzeit sehr in der Kritik steht, ist es anzunehmen. (via)
![]() | 20. April 2012 |
Vor einigen Tagen berichtete der französische Designer Philippe Starck, dass er zu Jobs´ Zeiten an einem "revolutionären" Apple-Produkt gearbeitet hat. Viele vermuteten dahinter ein iPhone-Konzept. Entsprechend kamen in den letzten Tagen viele Spekulationen rund um dieses "revolutionäre Produkt" auf, welches Jobs persönlich in Auftrag gegeben haben soll.
Wie nun gekannt wurde, handelte es sich allerdings nicht um ein Projekt für das Unternehmen Apple, sondern um ein privates Projekt für Steve Jobs. So wollte er eine Yacht für sich und seine Frau bauen lassen. Einmal im Monat traf sich Starck daher mit Jobs in Palo Alto. Stolze 7 Jahre lang arbeiteten Starck und Jobs zusammen an den Konzepten und veränderten das Design viele Male.
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Apple ist heute einer der erfolgreichsten Konzerne der Welt. Allerdings erlangte der Konzern diesen Status erst vor wenigen Jahren. In den 90ern sah das Unternehmen völlig anders aus. Es stand kurz vor der Pleite.
Der Autor Brent Schlender des Fast Company-Magazins verfasste einen ausführlichen Artikel über die “wilderness years”, also die Jahre vom Rauswurf bei Apple, zum Wiedereintritt, bis hin zum Aufstieg des Megakonzerns. Schlender arbeitete seit 1985 bei Fortune und The Wall Street Journal und fasst in dem Artikel alle Interviews zusamen, die er mit Jobs führen konnte – insgesamt sind dies fast 40 Stück.
Der Artikel “The Lost Steve Jobs Tapes” zeigt sehr deutlich, welchen Problemen sich Jobs stellen musste. Zudem zeigt Schlender ebenfalls auf, dass Apple in den 90ern fast am Boden war. Vom heutigen Glanz der Firma war damals noch garnichts zu sehen. Erst die richtige Strategie, die Jobs wählte, brachte Apple den heutigen Status als einer der erfolgreichsten Firmen der Welt ein.
Wer am Wochenende die ein oder andere Minut frei hat, sollte sich den Artikel unbedingt einmal ansehen. Nicht nur Apple-Fans werden erkennen, wie wichtig Jobs für die Firmengeschichte Apples war.
rud0lf77:
Dank diesem Idioten Tim Cook ist Apple bald wieder (fast) am Boden... Tim Cook ist das schlimmste was Apple passieren konnte...
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Greenpeace hat einen neuen, großen Gegner im Auge: Apple. Apple und auch andere Großkonzerne sollen keinen Wert auf Umweltschutz zu legen und ihre Serverfarmen mit "schmutziger" Energie betreiben. Schuld daran soll der neue Service iCloud sein, für den Apple gigantische neue Serverstationen baute. Die Energie dafür stammt aus großen Kohlekraftwerken, die die Umwelt enorm belasten.
Greenpeace fordert, dass Apple ihre Serverfarmen mit regenerativer Energie betreiben solle. Um den Forderungen Druck zu verleihen, protestierten sie nun auf dem Dach des Hauptquartiers in Irland.
![]() | 20. April 2012 |
Wer sein iPhone vor äußeren Einflüssen schützen möchte, muss sich entweder einen Bumper oder eine Hülle besorgen. Wer den ultimativen Schutz sucht, kann demnächst auch ein kugelsicheres Case für das iPhone erstehen. Im Alltag macht das Ganze aber natürlich überhaupt keinen Sinn.
Wie im Bild zu sehen, ist das neue iPhone-Case von Marudai extrem dick und entsprechend auch schwer – dafür aber sogar kugelsicher. Die Hülle soll Geschosse bis zu einem 50er Kaliber (12,7mm) abhalten können. Sollte dein iPhone allerdings einen Schutz vor solchen Projektilen benötigen, solltest du dir wohl weniger Gedanken um das Smartphone machen als um dich selbst.