Bis 2015 soll, laut einer Studie des Netzwerkausrüsters Cisco, das moblie Internet um das 26-fache anwachsen. Das größte Wachstum wird in Indien, im Mittleren Osten und in Afrika erwartet.

Schon in 4 Jahren dürften weltweit 26 mal mehr Daten auf mobilem Wege übertragen werden, als im vergangenen Jahr. Wie aus der Studie von Cisco hervorgeht, wird das mobile Internet bis 2015 eine jährliche Wachstumsrate von 92 Prozent haben. “Die zunehmende Beliebtheit von Tablet-PCs und Smartphones spiegelt sich eindeutig in den Zahlen wieder”, vermittelte ein Sprecher Ciscos in einer Aussendung. Aus der Studie geht hervor, dass trotz des Booms um die Smartphones und Tablets  55,8 Prozent der Daten  immer noch mittels Laptop übertragen werden. 26,6 Prozent entfallen auf Smartphones und 3,5 Prozent auf Tablet-PCs. Dennoch sind internetfähige Smartphones einer der Wachstumstreiber. Das liegt daran, da sich die Übertragungsgeschwindigkeiten in mobilen Netzwerken vervielfacht, und Videos auf Handys eine immer wichtigere Rolle spielen dürften, hieß es in der Studie.

Die eifrigsten User von mobilem Internet sieht Cisco in den folgenden Jahren in Asien. Etwa 1.837 Petabyte werden in Asien auf mobilem Weg übertragen werden. 1.632 werden se in Westeuropa sein, 986 in Nordamerika , 578 in Japan , 488 in Lateinamerika 387 im Mittleren Osten und Afrika und 346 in Mittel- und Osteuropa. Demzufolge seinen die Zukunftsmärkte für mobiles Internet für den Mittleren Osten und Afrika, gefolgt von Lateinamerika, Mittel- und Osteuropa zu finden. Als einziges Land mit dem größten Wachstum gilt Indien in dem 158 Prozent Steigerung bis zum Jahr 2015 möglich sind. Grundlagen für die Studie von Cisco sind die Aussagen unabhängiger Experten und einige Daten zur mobilen Breitbandgeschwindigkeit und zu den Geräteleistungen.

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