Gerade veröffentlichte der Handy-Gigant Nokia seine aktuellen Bilanzen, aus denen hervorgeht, dass der Riese auch im vierten Quartal 2010 tief in der Krise steckte. Sogar der Absatz von Handys ist um drei Prozent gesunken. Deshalb möchte der designierte Nokia-Boss, Stephan Elop, am 11. Feber seine neue Unternehmenstrategie präsentieren.

Das Unternehmen Nokia konnte letzthin zwar auf dem Smartphone-Markt mit dem Verkauf von mehr als 28 Millionen Geräten einen Zuwächse von 36 Prozent erwirtschaften, auf dem klassischen Mobiltelefonmarkt allerdings, fiel er im letzten Jahr um 10 Prozent. Nach Angaben des Konzerns hält Nokia mit einem weitweiten Verkauf von 123,5 Millionen Mobilfunkgeräten weiterhin einen Marktanteil von 31 Prozent.

Im letzten Quartal, also kurz vor dem großen Weihnachtsgeschäft, sei der Verkauf von Handys weltweit zurückgegangen. Speziell in Europa, dem zweit wichtigsten und stärksten Markt vor dem Nordamerikanischen,   sank das Interesse an Handys um zwei Prozent auf 33 Millonen verkaufter Geräte.   Lediglich in China konnte Nokia einen guten Zuwachs von 24 Prozent erwirtschaften.

Wie Stephan Elop bei der Präsentation der Bilanzen bekannt gab, bleibe der Mobilfunkmarkt weiterhin eine Herausforderung. “Die Industrie hat sich verändert und jetzt wird es Zeit, dass Nokia sich noch schneller wandelt”, versprach der Neo-Unternehmenschef und kündigte an, am 11. Feber seine neue Unternehmensstrategie vorzustellen, um diesen vorprogrammierten Weg erfolgreich zu gehen.

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