Auch wenn der Apple-Chef Steve Jobs derzeit mit gesundheitlichen Problem zu kämpfen hat, geht es dem Unternehmen mehr als gut. Im ersten Geschäftsquartal dieses Jahres, das am 25. Dezember 2010 endete, konnte der Konzern eine erfreuliche Bilanz verzeichnen. Der Umsatz lag bei 19,84 Milliarden Euro, der reine Gewinn ergab 4,45 Milliarden Euro. In den USA wurden dabei 38 Prozent der Ware an den Kunden gebracht. Die Umsatzsteigerung im Vergleich zum vorherigen Quartal betrug 71 Prozent. Im 4. Geschäftsquartal 2010 (Juni-August), konnte ein Umsatz von 11,64 Milliarden Euro und ein Nettogewinn von 2,51 Milliarden Euro erwirtschaftet werden.

Das Wachstum kam natürlich nicht von ungefähr. Einen großen Anteil daran erbrachten die guten Verkaufzahlen von iPhone und iPad. Im Vergleich zum Vorjahr gingen 86 Prozent mehr Mobiltelefone über die Ladentheke. Das sind insgesamt 16,24 Millionen Smartphones sowie 7,33 Millionen Tablets, die einen Käufer fanden. Apple Chef, Steve Jobs sagte weiter: “Wir laufen auf Hochtouren und haben für dieses Jahr einige interessante Dinge in der Pipeline.” Finanzchef Peter Oppenheimer erklärte: “Aus dem operativen Geschäft im letzten Quartal haben wir 9,8 Milliarden US-Dollar an Cash-Flow erwirtschaftet. In Hinblick auf das 2. Fiskalquartal 2011 erwarten wir einen Umsatz von 22 Milliarden US-Dollar. Finanzielle Mittel für weitere innovative Entwicklungen sind ebenfalls vorhanden.”

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