Das Jahr ist so gut wie zu Ende, aber Apple will noch einmal so richtig ranklotzen. Ganze 47 Millionen iPhones will das amerikanische Unternehmen dieses Jahr verkauft haben. Das gab Apple jetzt in seinem Jahresbericht bekannt.

Allein 15,5 Millionen iPhones seien demnach im letzten Quartal des Jahres noch über den Ladentisch gegangen. Und für 2011 sieht die Prognose noch erfreulicher aus. Analysten wollen ermittelt haben, dass es wohl mindestens 21 Millionen Exemplare sein dürften, die sich in den ersten Monaten des noch nicht angebrochenen Jahres verkaufen werden. Ursprünglich ging man noch von neunzehn bis zwanzig Millionen aus. Den Löwenanteil machen dabei die WCDMA-Geräte aus, die auf dem europäischen Markt und in den USA erhältlich sind. Die übrigen fünf bis sechs Millionen iPhones sollen dann in der CDMA-Variante erhältlich sein. Das behaupten zumindest unbestätigte Gerüchte. Letzteres iPhone ist vor allem für die USA, aber auch den pazifischen Raum gedacht.

Die tatsächlichen Zahlen für das 4. Quartal 2010 stehen natürlich noch nicht. Aber schon im dritten Quartal wurden allein 14,1 Millionen iPhones verkauft. Damit hat Apple einen Marktanteil von immerhin 4,1 Prozent ergattert. Das allerdings nur, wenn man alle Handys mit einberechnet. Wirft man einen Blick ausschließlich auf die Verkaufszahlen von Smartphones, dann gehört Apple sogar zu den Marktführern. Es wird sich zeigen, ob das Unternehmen diese Position auch im kommenden Jahr noch behaupten kann.

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