Laut Don Melton, einem Software-Ingenieur, der den Safari-Browser mitentwickelte, wollte Steve Jobs den Safari-Browser anfänglich recht skurril benennen. Der verstorbene Mitbegründer Apples war bekannt für seine schlechten Ideen in Sachen Namensfindung. So wollte er den originalen Macintosh “Bicycle” oder “MacMan” nennen. Zum Glück allerdings war die Ikone vernünftig genug, sich weitere Tipps und Namensvorschläge einzuholen.

Safari

Jobs soll laut Melton vorgeschlagene Produktnamen oft laut ausgesprochen haben, um so zu hören, wie gut sie sich anhören umd sprechen lassen:

[Jobs] started saying names out loud —  trying them out to see how they felt in his mouth and to his ears. Which is not as odd as it seems — it’s a good technique.

Der spätere Safari Browser sollte Ende 2002 veröffentlicht werden, verschob sich allerdings auf Grund anfänglicher Probleme erst auf das nächste Jahr und wurde schließlich auf der Macworld 2003 von Steve Jobs vorgestellt. Kurz vor Ende der letzten Testphase überlegte man sich einen endgültigen Namen für den neuen Browser. Anfänglich wurde “Freedom” favorisiert, ein Name, der auch Jobs gefiel, schließlich impliziert er das positive Bewusstsein, dass die Nutzer mit dem neuen Browser große (Nutzungs-)Freiheit genießen können.

iBrowse

Das damalige Management empfand den Namen wohl als zu “steif” und kam daher schnell auf Alternativen wie “Alexander” und “iBrowse”. Doch auch diese Top-Kandidaten konnten sich nie durchsetzen. Selbst Melton ist übrigens nicht bekannt, woher der Namensvorschlag “Alexander” stammt oder was er implizieren sollte. Auch der Namens- bzw. Ideengeber zu “Safari” ist nicht bekannt.

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