Vor allem Qualcomm soll derzeit mit der Produktion der 28-Nanometer LTE-Chips kaum hinterherkommen. Dies soll auch der Grund dafür gewesen sein, dass das iPhone 5 nicht schon zur WWDC 2012 angekündigt wurde. Zusammen mit Broadcom soll der Chipspezialist alle 4G/WiFi-Chips für die nächste iPhone-Generation liefern.

Der Einsatz des neuen “MDM9615″ LTE-Chips im iPhone 5 gilt unterdessen als sicher. Dieser unterstützt zudem auch Sprachverbindungen via LTE (nicht nur Datenverbindungen).

Um die enormen Stückzahlen realisieren zu können, nutzen die Zulieferer natürlich auch Fabriken von Drittanbietern. Qualcomm und Broadcom lagern daher ihre 28nm Chipproduktion bei Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) aus. Auch OmniVision (Hersteller des Kamera-Sensors) soll angeblich freie Kapazitäten bei TSMC ersuchen.

Samsungs Chipproduktion dürfte hingegen gesichert sein. Die Fabrik in Austin, in der alle bisherigen Chips der A-Serie hergestellt werden, besitzt genug Kapazitäten. Der neue ARM-basierte S5L8950X CPU (>Information aus einer iOS 6 Beta auf einem iPhone 5 Prototypen) wird übrigens höchstwahrscheinlich wohl nur eine Modifkation des im iPad 2 verwendeten Dual-Core CPU´s sein. Die Gründe für den Verzicht auf einen QuadCore Chipsatz können vielseitig sein. Eventuell spielen hier auch Produktionsengpässe eine große Rolle. (via)

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