Der Norweger Dag Kittlaus war einst der Entwickler des originalen Sprachassistenten Siri. Er arbeitete laut eigenen Aussagen mit einer Frau namens Siri zusammen in Norwegen. Dieser Name gefiel ihn so sehr, dass er ihn für seine neueste Entwicklung einsetzte und sich die dazugehörige Domain direkt sicherte. Siri steht im Norwegischen für “eine schöne, siegreiche Frau”.

Doch letzten Endes ist die Namenswahl auch ziemlich egal. Wie Kittlaus auch in einem Interview feststellt, ist es wichtig, dass ein Name kurz und leicht zu merken ist. …und das ist Siri allemal.

And also consumer companies need to focus on the fact that the name is easy to spell, easy to say.

Im selben Interview äußert er jedoch, dass auch Apple-Gründer Steve Jobs nicht begeistert von der Namenswahl war. Allerdings überzeugte ihn die Technik so sehr, dass der Kittlaus zu sich ins Haus eingeladen hat. Im Verhandlungsgespräch wollte Jobs unbedingt eine Namensalternative finden. Allerdings konnten auch die Alternativen nicht überzeugen. Entsprechend bleib es beim Namen Siri.

Wie Yoni Heisler von NetworkWorld nun berichtet, kamen der iMac und der iPod auf eine ähnliche Art und Weise zu ihrem Namen. Eigentlich fande Jobs die Namen absolut unpassend, doch es konnten einfach keine Alternativen gefunden werden. Entsprechend bliebt es dabei. (via)

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