Nach dem traurigen Tod des Apple-Mitbegründers Steve Jobs fragen sich viele, ob das Ableben des erfolgreichen Visionärs, welcher mit seinen Zielsetzungen die Welt veränderte, Einfluss auf den Apple-Konzern nehmen würde. Experten zeigen sich indessen zuversichtlich und meinen, dass auch ohne Steve Jobs, der vor noch nicht allzu langer Zeit sein Amt an Tim Cook übergab, entsprechende Konzepte umgesetzt werden können.

Neben dem Mann, der seine Präsentationen stets mit vollem Engagement in Szene setzte, waren auch einige weitere Mitarbeiter des Unternehmens an Projekten beschäftigt, die den Erfolg Apples beeinflussten. Analysten waren deshalb bereits nach seinem Rücktritt als Vorstandsvorsitzender Ende August sicher, dass die US-Firma mit kommenden Innovationen weiterhin zukunftsorientiert und konkurrenzfähig Arbeiten würde.

Die Dailymail will darüber hinaus sogar wissen, dass Steve Jobs schon für die nächsten vier Jahre vorgesorgt habe. Demnach soll der Meister seines Fachs genaue Vorstellungen für künftig erscheinende des iPhones, iPods und MacBooks festgehalten haben, um mit seinen Visionen den Mobilfunkmarkt zu prägen.

Apple hat einen Visionär und ein kreatives Genie verloren und die Welt hat einen fantastischen Menschen verloren, erklärte Cook in einer E-Mail an die Beschäftigten. Diejenigen von uns, die das Glück hatten, Steve zu kennen und mit ihm zu arbeiten, haben einen lieben Freund und einen inspirierenden Mentor verloren. Jobs hinterlasse ein Unternehmen, das nur er aufbauen konnte und sein Geist wird für immer die Grundlage von Apple bilden.

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