Schon seit mehreren Monaten liefern sich die Smartphone-Hersteller Samsung und Apple heftige Gefechte und halten sich gegenseitig mit unterschiedlichen Patentsrechtsverletzungen in Atem. Zunächst verklagte Apple seinen südkoreanischen Konkurrenten aufgrund von Nachahmungen, welche im Galaxy S und dem Nachfolgermodell S2 sowie beim Galaxy Tab zu finden waren. Das Düsseldorfer Landgericht untersagte wenig später die Verkaufsrechte für Europa, wonach lediglich dem Abverkauf genannter Produkte stattgegeben wurde.

Aber auch Apple soll gegen entsprechende Richtlinien verstoßen haben, argumentierte Samsung und holte bereits im Juli zum Gegenangriff aus. Das Unternehmen aus Cupertino soll demnach die UMTS Nutzung von Samsung bei dem iPhone 3G, 3GS und 4 sowie durch die Geräte iPad 1 und 2 mit einem UMTS Modul nachgeahmt haben.

Nach neuesten Informationen von Samsung würde nun auch das kommende iPhone 4S gegen Auflagen verstoßen. Der Hersteller will demnach Anträge auf Einstweilige Verfügungen gegen den Verkauf des iPhone 4S vor Gerichten in Paris und Mailand einreichen, so der Finanznachrichtendienst Bloomberg. Angeblich soll das gestern präsentierte iPhone 4S gegen Patente diverse Mobilfunktechnologien verstoßen. “Apple verstößt weiterhin schamlos gegen unsere intellektuellen Rechte und nutzt kostenlos unsere Technologie”, zitiert Bloomberg den Samsung-Konzern.

Ich bin gespannt, welche Auswirkungen der Patent-Krieg noch haben wird. Natürlich versprechen sich alle “teilnehmenden Unternehmen” viel Geld aus den Klagen. Ob Samsungs Klage jedoch Erfolg haben wird, ist eher fraglich. Wir bleiben natürlich dran und sind gespannt auf eure Meinung.

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