Das TouchPad war schneller ausverkauft, als es sich HP gedacht hatte. Im Unternehmen rechnete man wohl nicht damit, dass sich das Gerät so gut verkaufen würde. Nun kündigte die Konzernspitze an, dass man dem Tablet-PC doch noch eine zweite Chance geben wolle und noch eine „letzte Charge“ produziert. „Die Geschwindigkeit mit der es aus den Lagern verschwand, war erstaunlich“, meinte eine Specherin von HP gegenüber den Medien.

Noch wisse man aber nicht, wie viele Exemplare des TouchPad nachproduziert werden sollen. Fest steht nur, dass man sich zu diesem Schritt durchgerungen hat. Freuen wird das vor allem all jene Kunden, die bei der ersten Runde nicht in den Genuss eines eigenen HP-Tablets kommen konnten. In den USA und auch in Europa war das TouchPad schon nach wenigen Stunden restlos ausverkauft. Schuld daran war sicherlich vor allem der sensationelle Preis von 99 Dollar, umgerechnet 69 Euro, zu welchem HP das Tablet mit dem Betriebssystem webOS aus den eigenen Lagern warf.

Derweil versuchen findige Tüftler und Entwickler das Tablet auch mit Googles Betriebssystem Android zum Laufen zu bringen. Klar ist bis jetzt leider auch noch nicht gesagt worden, ab welchem Zeitpunkt die nachproduzierten Produkte in den HP-Shops erhältlich sein werden. Auch darüber, ob HP vor hat, den Preis für das TouchPad weiterhin so niedrig zu halten, wurde noch nichts bekannt.

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