Die Apple-Story ist vor allen so erfolgreich, da sich der Konzern bzw. dessen kreative Führung immer wieder neu auf Trends einstellte und die Ideen konsequent und schnell umsetzte.

Der Aufschwung von Apple begann mit Computern. Erst in den letzten Jahren erweiterte der Konzern aus Cupertino sein Sortiment mit MP3-Playern, danach mit Smartphones undschließlich auch mit Tablet-PCs. Mit dem iPhone 3G begann der Sprung in das Smartphone-Geschäft, das sich im weiteren Verlauf mit dem iPhone 3GS sowie dem iPhone 4 ausbaute. Wie sicherlich fast jedem bekannt sein dürfte, lässt der Release des iPhone 5 nicht mehr lange auf sich warten und könnte nach vorausgegangenen Verzögerungen im Oktober endlich realisiert werden.

Auch einen tranportablen Mini-PC hält Apple – nun schon in der zweiten Generation – im Angebot. Das iPad als Tablet des US-Unternehmens nutzt, ebenso wie das Smartphone, das mobile Betriebssystem iOS. Dient der kleine Computer zwar nicht zum Telefonieren, bleibt beim iPad 2 das Mitschleppen der Kamera zumindest erspart, da die Fotos mit dem integrierten Objektiv an Bord gelingen sollten. Auch einen Mediaplayer, den iPod touch fertigt Apple schon seit Langem in seiner Schmiede.

In letzter Zeit häufen sich die Gerüchte, dass Apple noch einen Fernseher nachschieben will -dem Anschein nach ein Gerät, das auf der Firmware iOS basiert. Die Analysten Piper Jaffray und Gene Muster wollen in Erfahrung gebracht haben, dass Apple gegen Ende 2012 den Release eines solchen Flimmerkastens plane -Venturebeat berichtet. Dabei berufen sich die Informanten auf die Aussagen von Apple sowie dessen Zulieferer. Manche Quellen machten unlängst auf eine Stellenausschreibung aufmerksam -die Suche eines Mitarbeiters im Marketingbereich. Das Angebot gilt ab Februar, das allerdings nicht zwangsläufig mit dem Fernseher in Verbindung gebracht werden muss.

Genauso gut wäre die Einstellung eines Kollegen bezüglich der AppleTV-Box möglich. Schon seit 2006 nimmt Apple das Gerät, mit welchem neben dem Fernsehen auch das Streamen von Filmen ermöglich wird, in seinem Sortiment auf. Dieses sieht der Konzern derzeit aber als Nischenprodukt, das nur einen Bruchteil des Gesamtumsatzes ausmacht.

Der Apple-Mitbegründer und kürzlich noch CEO, Steve Jobs, äußerte sich im Jahre 2010, als der Fernseher ins Gespräch gelang, bei der IT-Konferenz AllthingsD sinngemäß mit den Worten:

“Das grundlegende Problem bei solchen Vorhaben sei es, dass die Mehrheit der Kunden nicht bereit sei, Geld für ein Zusatzgerät wie das Apple TV auszugeben. Sie seien daran gewöhnt worden, dass solche Settop-Boxen von Programmanbietern als Zugabe zum Fernsehabo ausgehändigt werden.”

Der Risiko-Kapitalgeber Stewart Alsop, der auch als Aufsichtsrat von TV-Firmen wie TiVo und Sonos agiert, will den Informationen aus Silicon Valley glauben schenken und ist vom Erscheinen eines TV-Gerätes vom Unternehmen aus Cupertino überzeugt. Alsop meint, dass sich Apple die gesunkenen Preise für LCD-Bauteile für den Einstieg im neuen Unternehmensbereich künftig zu Nutze machen könnte – ein Sprungbrett in eine neue Sparte?

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